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Acrokopf

Are you ready for Hammersbach ?

Am letzten Sonntag stand die Abholung meines neuen SZD 59 auf dem Programm, dessen Erbauer Jochen Moeckel aus dem Hochtaunus mich bei strahlendem Sonnenschein begrüsste und ich darf verraten, in Kürze erfolgt der Erstflug. Jochen Moeckel versteht sein Handwerk und mit viel Euphorie im Gepäck machte ich mich auf den Weg zu einem weiteren SZD 59 Erstflug unweit von Gelnhausen.

Als Ziel plante ich eine Ankunft gegen Mittag, um noch den neuen SZD 59 von Ulf am Himmel sehen zu können und zufrieden erblickte ich dessen Shilouette bei Frühlingswetter vom feinsten.

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Zwei weitere Freunde, Domink Braun und Sven Treusch leisteten Ulf Gesellschaft – während Sven als erfahrender Acro-Schlepper die Schlepparbeit übernommen hatte, nutze Dominik die Gelegenheit, ebenfalls mit seinem Swift S1 ein wenig Trainingsluft zu schnuppern.

Ulf strahlte während des Fluges und so erübrigte sich die Frage, ob sein neues Modell seine Erwartungen erfülle, - ich kann vorwegnehmen, er war und ist begeistert vom Handling und ich bin gespannt, was wir mit dem neuen „frischen“ Design in diesem Jahr noch alles zu sehen bekommen.

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Nach ausgiebigem Fachsimpeln zum ersten Stelldichein beim nächsten Regio West in Hammersbach in der Woche nach Ostern (schon angemeldet ?!) fuhr ich noch mit Ulf nach Heusenstamm, wo ich gestärkt (Danke Beate!) die Heimreise zum dritten Ziel des Tages in Angriff nahm Richtung Köln.

Dort erhielt ich von Ralf Wunder nach meinen Ideen erstellte technische Raffinessen, die ich erstmals in Hammersbach einsetzen werde, - es wird die Acro-Welt bereichern und ich bin froh, mit Ralf Wunder einen Freund kennengelernt zu haben, der mit identischer Leidenschaft das Thema Segelkunstflug lebt und vor allem auch umsetzt.

Wie schon oft erwähnt, ist das von mir übernommene Referat die Gedankenarbeit von vielen Anhängern und Freunden der Szene zusammen, ein einzelner richtet wenig aus, viele aber um so mehr …

Einen Dank an seine Frau Michaela für eine „Kölsche Schnittchenplatte“ vom feinsten und so erneut gestärkt war der Rest der Heimfahrt dann ein Klacks.

Daheim ging es nun an die Arbeit, mein neues Baby designtechnisch in sein italienisches Gewand zu formen …

Also, ich hoffe, wir sehen uns in Hammersbach

 

Bis bald   Christoph Fackeldey  

 

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